Die zweite Generation.

Die Farbgebung:  Hammerschlag Grün.

 

Hier wurde das Gerät grundlegend geändert. Die Zusatzgeräte der ersten Ausführung konnten weiterhin genutz werden.

Der Spindelstok war nun zentraler Bestandteil vom Bosch Combi.

Er nahm alle Zusatzgeräte auf und hatte, dank eines Riemenantriebes, ein weites Drehzahlband. Der Antrieb erfolgte weiterhin durch den Handmotor von Bosch. In dieser Zeit kamen kleine Leistungsfähige Bohrpistolen der Fa. Lesto aus der Schweiz auf den Markt. Diese Maschinen wurden in Deutschland von Bosch vertrieben und Bosch übernahm auch den Kundendienst für diese Maschinen. Sie hatten einen Spannhals von 43mm und so mußte auch die Motoraufnahme geändert werden. Von nun an war der Spannhals von 43mm standart.

Die alten Handmotoren wurden über eine Überwurfhülse gehalten.

Das Gerät war bis zur Drehmaschine ausbaufähig.

Bedienungsanleitung

Spindelstock der zweiten Entwicklungsstufe. Der Rest ist aus der dritten Stufe dazu kombiniert.
Schleifteller mit Klettscheiben. Das Klettsystem habe ich nach gerüstet.
Original wurden die Schleifscheiben aufgeklebt.
Spindelstock mit verschiedenen Sägeblättern, und Hobelwalzen.

Als Sonderzubehör für die Drechseleinrichtung gab es ein verlängertes Führungsrohr mit 1200mm Länge. Damit konnte mit der Drechselausstattung (Spindelstock, Reitstock sowie Drechselstahlauflage) Tisch-und Stuhlbeine hergestellt werden.

Später kommt die Beschreibung des Bosch Combi der Bundeswehr. Diese Maschine entspricht weitgehend der zweiten und dritten Generation aus den 50ziger und 60ziger Jahren.